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Die Highlights der PTV-Geschichte

1961  Am 30. März 1961 wird die Schweizerische Vorsorgestiftung (ursprünglich «Fürsorgestiftung») für die Technischen Berufe gegründet. Die Stifterverbände sind der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverband (SIA), der Schweizerische Technische Verband (STV, aktuell Swiss Engineering STV UTS ATS), und der Bund Schweizerischer Architekten (BSA). Die Stiftung nimmt ihre Tätigkeit als Sparkasse auf, verbunden mit einer Risikoversicherung. Im ersten Jahr sind 48 Büros mit 147 Versicherten angeschlossen, bei einer versicherten Lohnsumme von 2,3 Millionen Franken und einem Versicherungsfall.
1963 Zum ersten Mal steht ein Invaliditätsfall in den Büchern – ein Angestellter eines Büros war wegen eines Herzinfarkts während mehrerer Monate arbeitsunfähig.
1968 Der Verband Freierwerbender Architekten (FSAI) schliesst sich der Stiftung an.
1974 Die PTV wird zur autonomen Pensionskasse.
1977 Erstmals erlauben die internen Richtlinien Anlagen in Aktien (5%).
1980

Pensionsberechtigte können wählen, ob sie die ersten 10 garantierten Renten als Kapital erhalten wollen.
Die PTV feierte den 1000. Versicherten.

1981  Das 20. Jubiläum kann die PTV mit einem Rekordzuwachs (20 Firmen) feiern.
1985

Die PTV gewährt ihren Versicherten die volle Freizügigkeit. Das gesetzliche Obligatorium dazu folgt erst 1995.
Mehr als 1800 Versicherte treten der Pensionskasse per 1. Januar bei. Dies bedeutet quasi eine Verdoppelung des Bestandes.

1992 Die PTV beschliesst das erste eigene Bauvorhaben in Boudry (NE), mit einer Investition von 12 Millionen Franken.
1993 Die PTV wandelt die Witwenrente in eine Ehegattenrente um.
1995 Zum ersten Mal in ihrer Geschichte verzeichnet die Kasse einen leichten Mitgliederrückgang.
1997 Der Schweizerische Automatikpool SAP (aktuell Swiss Technology Network swissT.net) schliesst sich der PTV an.
1999 Die PTV führt die Lebenspartnerrente ein.
2002 Nach dem Börsencrash (Platzen der Technologieblase) sinkt der Deckungsgrad der PTV zum ersten Mal in ihrer Geschichte unter 100%.
2004 Der Deckungsgrad liegt dank der Erholung der Wertschriftenmärkte wieder über 100%.
2005 Die Bilanzsumme der Kasse steigt auf über 1 Milliarde Franken.
2007 Die Schweizerische Vereinigung beratender Ingenieurunternehmungen USIC stösst zur PTV.
2008

Nach der neuerlichen Börsenkrise sinkt der Deckungsgrad auf 94,2%, steigt aber bereits ein Jahr später wieder auf über 100%.
Die Anzahl der aktiv versicherten Personen übertrifft zum ersten Mal 10‘000 Personen.

2011 Im 50. Jahr ihres Bestehens hat die PTV 2500 angeschlossene Firmen und 11‘450 Mitglieder. Die versicherte Lohnsumme beträgt 681 Millionen Franken.
Seit 2004 hat sich der Bestand bei der PTV fast verdoppelt (Anzahl Versicherte und Vermögen).